Labratory

LABRATORY: Mommy Jeans

Bandana: Marc by Marc Jacobs // T-Shirt: H2G x Jutebeutel // Jeans: Acne // Shoes: Balenciaga // Jacket: Vintage

Seit circa sechs Jahren sieht man mich nur in Skinny Jeans. Nie hat es eine weite Hose in meinen Kleiderschrank geschafft – oft sahen die Beine zu dick darin aus, die Passform passte zu keiner meiner Schuhe oder die Farbe ließ zu wünschen übrig. Vor einem Jahr, als ich durch eine Verletzung (hier die tragische Story aus dem Disneyland) in keine meiner Hosen das verbundene Bein quetschen konnte, kam mir der Sky Swap Market im Frühjahr ganz gelegen: Eine alte College Jacke wurde gegen eine weite Acne Jeans (hier findet ihr ein ähnliches Modell) getauscht und die Überbrückungszeit wurde zum Kinderspiel. Als der lästige Gips endlich aufgeschnitten wurde, verschwand die Hose in die hinterste Ecke meines Kleiderschrankes und wurde nie wieder angezogen. Ein Jahr später wollte ich es noch mal probieren und euch fragen: Do or Don’t?

LABRATORY: Furry

Pelz ist eine schwierige, schwierige Sache. Die Designer lieben es ihre winterlichen Kreationen immer mehr mit Pelz zu verzieren. Ob nun echt oder fake spielt dabei eigentlich keine Rolle, denn für sie geht es nur um den Look. Hingegen auf der Straße wird das Thema dann schon wieder anders gesehen: echter Pelz ist so unbeliebt wie noch nie. Trotzdem gefällt mir der Look extrem gut, muss ich offen und ehrlich zugeben. Doch Männer in Felljacken? Sieht bei Fendi klasse aus, im Alltag eher nicht. In meinen Augen das Problem ist dabei nicht der Pelz an sich, sondern die Schnitte der Jacken. Auf dem Bild trage ich eine weiße Vintage-Felljacke von Josie. Mal schauen, vielleicht werde ich der Jacke diese Woche noch Mal auf der Straße tragen und schauen wie es mir gefällt.