HAIR: Der perfekte Undercut

Jimmy-Q-Haircut
Image via theurbanspotter.com

Der „Fashion-Month“ ist vorbei. Nach New York, London, Mailand und Paris ist in der Modewelt wieder ein wenig ruhe eingekehrt – also der perfekte Zeitpunkt noch einmal alles was in den letzten Wochen alles geschah anzuschauen. Beim Durchklicken der Streetstyles ist mir besonders eine Person besonders positiv ins Auge gefallen. Das britische Model James Edward Quaintance – oder auch Jimmy Q genannt – bestach nicht nur bei den Runway Schauen, auch Privat legt der Brite viel Wert auf ein passendes Outfit. Dabei bin ich nicht einmal auf die Klamotten neidisch, sondern auf seine Frisur! Denn er hat das, was nur wenige haben: einen perfekten Undercut. Klingt zuerst ein wenig abgedroschen. Das bisschen Haare unten weg rasieren kann jeder, sogar selbst zu Hause mit einer herkömmlichen Maschine. Falsch gedacht – so einfach ist das Ganze aber nicht.

In den letzten Jahren ist auf meinem Kopf eine ganze Menge passiert. Mit 13 hatte ich für 3 Jahre pechschwarze Haare – ab und an gestellten sich bunte Highlights in pink oder türkis dazu. Aber für alles muss ja mal seine Zeit sein. Danach wurden sie blond, mal kürzer, mal länger. 2011 beschloss ich mit Dustin, dass wir unsere Haare erstmal nicht schneiden werden – das ging 2 Jahre gut. Dann mussten sie wieder ab. Was das angeht bin ich relativ einfach. Wofür wachsen Haare denn?

Momentan beschäftige ich mich mit Undercuts. Wenn man meine Frisur so anschaut habe ich wieder einen. Aber irgendwie auch nicht so richtig. Also wie ich ihn mir selber zumindest vorstelle. Jimmy Q trägt auf seinem Kopf ein perfektes Beispiel umher. Die Seiten sind extrem kurz. Aber auch nicht zu kurz, dass man die Kopfhaut sehen kann. Das mag ich nämlich gar nicht. Das Deckhaar ist an sich noch ziemlich lang. Der Pony reicht von der Stirn bis zum Hinterkopf, dass man mit diesen Haare alle anderen abdecken kann. Doch wie und wo bekomme ich auch diesen Haarschnitt?

Ich hab noch nicht so viel Erfahrung damit. Aber drei Tipps kann ich euch geben:

1. Schaut euch einmal ganz genau eure Kopfform an und überlegt ob euch der Haarschnitt gefällt und auch stehen würde. 

2. Sucht den perfekten Friseur. Auch wenn es im Grunde jeder Friseur schneiden kann sollte man dabei schon dem Profi das Rasiermesser ansetzen lassen. Perfekt sind zum Beispiel Rockabilly-Friseure oder Barber-Shops. Die kennen sich mit der Frisur von vorne bis hinten aus und haben den Look perfektioniert.

3. Sucht euch Beispiele die euch besonders gut gefallen. Das mache ich vor jedem Friseurbesuch so. Ich suche mir immer auf Tumblr, Instagram oder Google Frisuren und Looks raus die mir gefallen, drucke diese aus und bespreche sie dann vor Ort mit meinem Friseur.

Was Stylingprodukte angeht bin ich selber immer noch an erkunden. Lese eine Menge Blogbeiträge und schaue Youtube-Videos wie man die Haare dann stylt.

One Comment

  1. Robert

    hmm…auf den meisten Fotos scheint er aber auch extrem viel Gel in den Haaren (auch kurze Seiten) zu haben. Real siehts dann bestimmt nicht mehr so schön aus…

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