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LACOSTE X LIVE COLORFULL #BEN

Passend zum Wetter (in Berlin hat es heute rund 20°!) darf ich euch heute mein LACOSTE Outfit unter Kirschblüten präsentieren. Ich habe mich dabei für ein Hemd im Batik-Look und einen legeren, blauen Hoody entschieden. Bärtig mit Sonnenbrille durfte ich heute den Tag etwas legerer angehen und draussen mit Kaffee-Latte in den Tag starten. Eben ganz „berlin-like“.

Und genau das verkörpert auch für mich die neue LACOSTE LIVE! Linie. Junge, freche und auch farbenfrohe Mode, die nicht mehr diese spießige Attitude hat, mit der LACOSTE früher in Verbindung gebracht wurde.

LACOSTE kann eben auch cool!

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LACOSTE x THE DARK SIDE #Jan

Lacoste, bei der Marke muss ich immer an eine bestimmte Zeit in meinem Leben denken. Als ich in der 7.Klasse war hatte ich meine „Hip-Hop Phase“. Ich trug ausschließlich extrem große Baggy-Pants, dazu natürlich riesige weiße Sneaker und, wie es sich damals gehörte, ein Polo-Shirt. In Baby-Blau. Ziemlich hart. Ein echter Hip Hopper trägt halt Baby Blau. Doch diese Phase ging schnell vorbei und so verschwand das Polo wieder in meinem Kleiderschrank. Seitdem verband ich die Marke nur mit dem klassischen Polo-Shirt.

Doch meine „Vorurteile“, wenn man es überhaupt so nennen mag, musste ich überdenken als ich zusammen mit Dustin in den Lacoste Store auf dem Kurfürstendamm ging. Natürlich, das Polo war dort überall präsent, doch neben dem Klassiker des Hauses präsentiert das Label auch die neue Linie „Lacoste Live“ und die Kollektion zur Runway-Show. In meiner Tüte landeten am Ende ein klassisches schwarzes Polo, ein schwarzer Hoodie, Shorts und Tennis-Socken. Dazu gesellte sich noch ein weißes Polo-Shirt, das ihr auf dem Bild sehen könnt. Statt des Krokodils ziert ein gesticktes Wappen meine Brust.

Anlässlich des 80.Geburtstages des Polo Shirts von Lacoste wollten wir euch einmal vier verschieden Möglichkeiten, wie wir den Klassiker des Labels interpretieren würden. Ich schnitt bei meinem weißen Shirt einfach die Arme ab und kombinierte es mit einer Lederjacke um den ganzen Look zum einen moderner zu machen und es mehr meinem Stil anzupassen.

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Lieblingssong #Ben: Tina Dico – We’re All Experts

Wenn man mich fragen würde, welcher denn mein Lieblingssong wäre, ich wüsste es nicht. Dafür höre ich viel zu viel Musik und mag auch viel zu viel unterschiedliche Sachen. Doch wenn man meine aktuelle Playlist befragt, dann ist seit geraumer Zeit eine Künstlerin stets unter den meist gespielten, Tina Dico. Und obwohl vieler ihrer Songs eher traurig / melancholisch sind, verbinde ich ihn durchaus positive Gedanken mit Ihnen, z.B. dem endlich eingetroffenen Frühling. Und so habe ich mich diese Woche für ihren Titel „We’re All Experts“ entschieden. – Und so habe ich rein outfit-technisch versucht, das Gefühl, dass ich bei diesem Lied habe, in Bilder zu fassen. Ich hoffe, es ist mir gelungen.

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Jeans: ZARA / Sweater: ZARA / Lederjacke: ALLSAINTS / Sneaker: NIKE / Sonnenbrille: RAYBAN

DISNEYLAND PARIS OUTFIT #BEN

Wie ihr bereits bei den andere Jungs gut erkennen konntet, haben wir eigentlich jedes beliebte Photomotiv genutzt, um allerlei Schabernack zu veranstalten. Wo sich Kinder, oder Omas haben belichten lassen, kamen wir und haben uns in „fancy“ Pose geschmissen!

Ich habe mich für das NYC-Cab vor dem Aerosmith Rock’n’Roll Rollercoaster entschieden. Diese Achterbahn gehörte unter anderem nämlich zu meinen absoluten Favoriten im Disneyland. Ich hoffe, man merkt, wie viel Spaß wir dort hatten! – BTW: Wichtigstes Accessoire natürlich der VIP-Fastlane-Pass mit dem wir uns das mühselige Anstehen meist ersparen konnten 😉

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Sneaker: NIKE / Jeans: DR.DENIM / Pullover: ALLSAINTS / Schal: ZARA / Lederjacke: ALLSAINTS

Home alone #Ben

Jedes Frühjahr auf’s neue überkommt mich eine kleine Frühjahrs-Depression. Nachdem man an Silvester selbst ja keine Zeit dafür gefunden hat, lässt man so langsam aber sicher das letzte Jahr Revue passieren und analysiert seine guten und schlechten Zeiten. Das Wetter tut schließlich noch alles Erdenkliche, um der Melancholie unter die Arme zu greifen.

Das Resultat sind stark schwankende Gemütszustände und das teils tagelang andauernde Abschotten von der Außenwelt. Zeit für sich, alleine. Alleine zuhause. – Und wenn man so gar keine Lust hat, sich darüber Gedanken zu machen, was man denn heute anziehen soll, muss auch mal die Jogginghose und der gemütliche Hoodie herhalten. So bleibt aber mehr Zeit, etwas für sein eigenes Seelenheil zu tun. Das gelingt am besten mit toller Literatur oder Musik. Meine zweite große Leidenschaft.

Nicht selten sitze ich dann auf dem Sofa oder in einer Ecke und spiele stundenlang die selben Töne auf meiner Gitarre, nur weil diese meinem Wohlbefinden schmeicheln. Sommer, bitte komm schnell!

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